FÜR INSOLVENZKANZLEIEN
Posteingang,
der sich selbst
organisiert.
Aus der Praxis. Für die Praxis.
in.solution bringt Ihre Dokumente an die richtige Stelle. Und Ihre Kanzlei einen Schritt weiter.
KI-Server in Oberhausen. Kontrolle durch Ihr Team.
* SDS: Schuldner Dokumentensystem und weitere Eingänge.
01 / DIE GRUNDLAGE
Viele Eingänge.
Ein klarer Ablauf.
Öffnen. Sichten. Benennen. Zuordnen. Jeden Tag beginnt dieselbe Arbeit von vorn.
Der immense Posteingang im Kanzleialltag war der Antrieb für in.solution. Die Software bündelt Ihre Eingangskanäle, erkennt Dokumente und legt sie strukturiert in der richtigen eAkte ab. Darauf bauen die KI-Assistenten auf – für die nächsten fachlichen Schritte.
Den Ablauf entdeckenEingänge bündeln.
beA, Scan, E-Mail, Fax, SDS und weitere Kanäle in einem gemeinsamen Ablauf.
Dokumente einordnen.
Verfahren, Register und Dokumentdaten werden erkannt und zugewiesen.
Gezielt weiterarbeiten.
Strukturierte Unterlagen bilden die Grundlage für den nächsten Vorgang.
02 / VOM EINGANG ZUR E-AKTE
Ein Prozess.
Alles an seinem Platz.
Fünf Schritte im Hintergrund.
Ihre Kanzleistruktur als Ziel.
Sie bestimmen den Kontrollpunkt. Je Eingangskanal mit Prüfung und Freigabe oder als Direktimport.
Gehostet in Oberhausen.
03 / PASST IN IHRE KANZLEI
Ihre Struktur.
Ihr Maßstab.
Ihre Register, Postfächer und Zuständigkeiten sind gewachsen. Darauf bauen wir auf.
Vertraute Ablage
in.solution nutzt Ihre vorhandene Kanzleistruktur. Neben LEXolution.DMS und Winsolvenz können auch eAkten aus weiteren Systemen einbezogen werden – abgestimmt auf Ihre Anbindung.
Verarbeitung in Oberhausen
in.solution und die darauf aufbauenden KI-Assistenten verarbeiten die Dokumente auf einem in Oberhausen gehosteten KI-Server.
Nachvollziehbare Kontrolle
Erkannte Daten lassen sich vor der Freigabe prüfen und korrigieren.
04 / IHR POTENZIAL IN ZAHLEN
Ihr Posteingang.
In Stunden.
Wie viel Zeit könnte Ihr Team gewinnen? Berechnen Sie Ihre mögliche Zeitersparnis mit zwei eigenen Angaben.
Rechnerisch gewonnene Zeit
Zeitpotenzial auf Basis Ihrer Annahmen. Ob und wie sich diese Kapazität im Alltag gewinnen lässt, klären wir mit Ihnen.
Die Berechnung erfolgt im Browser. Ein übernommenes Szenario wird erst mit Ihrer Anfrage übermittelt.
Was hinter der Berechnung steckt
Zwei Angaben. Eine transparente Rechnung.
Dokumente pro Monat × (heutige Minuten − 0,5 Minuten) ÷ 60 = rechnerische Zeitersparnis in Stunden pro Monat.
Die Berechnung betrachtet die menschliche Bearbeitungszeit. Technische Laufzeiten und Wartezeiten werden nicht erfasst. Liegt Ihre heutige Zeit unter 0,5 Minuten, zeigt das Ergebnis den rechnerischen Mehraufwand.
Ein Szenario für das gemeinsame Gespräch.
10.000 Dokumente und 4,3 Minuten stammen aus dem bestehenden Gesprächsrechner. Die fest angesetzten 0,5 Minuten je Dokument sind eine Beispielannahme für Kontrolle, Ausnahmen und Nacharbeit, kein gemessener Produktwert.
Das Ergebnis ist keine zugesicherte Einsparung. Einführung und Einarbeitung sind nicht berücksichtigt. Preise, Leistungsumfang und Wirtschaftlichkeit besprechen wir persönlich.
05 / DARAUF BAUEN DIE KI-ASSISTENTEN AUF
Drei Assistenten.
Weniger Routine.
Akten anlegen. Gläubiger aufnehmen.
Belege für das Verfahren zusammenführen.
Die neue Akte.
Schon vorbereitet.
Verfahrensdaten aus der Gerichtsakte liegen im Dashboard des zuständigen Sachbearbeiters bereit. Er startet den Vorgang, prüft und ergänzt die Daten. Nach seiner Freigabe wird die Akte in Winsolvenz angelegt.
Die Gläubigerliste.
Mit Fundstelle.
Aus derselben Gerichtsakte wird die Gläubigerliste für die Tabellenabteilung vorbereitet. Erkannte Daten stehen neben der Fundstelle im Original. Das Team startet den Vorgang, gleicht ab, korrigiert und gibt die Übernahme in Winsolvenz frei.
Name
Anschrift
Forderungshöhe
Zum Abgleich bereitAlle verknüpften Belege.
In einer PDF.
BelegScout liest die in Winsolvenz buchhaltungsseitig verknüpften Kontoauszüge und Zahlungsbelege zu den Einnahmen und Ausgaben auf dem Insolvenzsonderkonto aus. Auf Knopfdruck entsteht daraus eine vollständige, geordnete PDF-Dokumentation der verknüpften Belege. Das manuelle Zusammensuchen entfällt.
06 / AUS DER PRAXIS ENTWICKELT
Die Unternehmerin
hinter in.solution.
insoadvice verbindet Insolvenzverwaltung und IT-Entwicklung. in.solution ist im Kanzleialltag von Schwentker Bückmann entstanden – und dort produktiv im Einsatz.

Tanja Bückmann
Geschäftsführerin von insoadvice.
Partnerin bei Schwentker Bückmann.
Geschäftsführerin bei
Next Level Bildungsakademie eGbR.

Tanja Bückmann ist Mitglied imBundesverband für
KI-Transformation e. V.
Mit der Erfahrung aus der Insolvenzverwaltung von Tanja Bückmann und Axel Schwentker sowie der IT-Entwicklung von Marcus Borm.
07 / DER ERSTE SCHRITT
Beginnen wir mit
Ihrem Posteingang.
Kennenlernen.
Welche Eingänge beschäftigen Ihr Team? Wo entsteht im Alltag Aufwand?
Gemeinsam abgleichen.
Wir betrachten Ihre Systeme, Ablagestrukturen und Zuständigkeiten.
Weiteres Vorgehen klären.
Wir besprechen die Anforderungen und stimmen die nächsten Schritte ab.
Welche Systeme und Eingangskanäle lassen sich anbinden?
in.solution arbeitet mit LEXolution.DMS und Winsolvenz zusammen. Auch weitere Eingangskanäle und eAkten aus anderen Systemen können einbezogen werden. Die konkrete Anbindung stimmen wir auf Ihre Systemumgebung und die verfügbaren Schnittstellen ab.
Müssen wir unsere Register ändern?
Ihre vorhandenen Register, Verfahrenstypen und Postfächer bilden die Zielstruktur. in.solution richtet sich nach der gewachsenen Organisation Ihrer Kanzlei.
Was passiert bei einer unklaren Zuordnung?
Der Eingang wird zur Kontrolle bereitgestellt. Ihr Team kann die erkannten Daten prüfen und korrigieren. Je Eingangskanal lässt sich ein Betrieb mit Freigabe oder Direktimport wählen.
Wie behält unser Team die Kontrolle?
Bei Aktenanlage und Gläubigeraufnahme startet Ihr Team die Bearbeitung, prüft die Daten und gibt die Übernahme frei. Bei der Gläubigeraufnahme unterstützt die Fundstelle im Originaldokument den Abgleich. BelegScout stellt auf Knopfdruck die in Winsolvenz verknüpften Belege zu einer geordneten PDF zusammen. Die fachliche Kontrolle bleibt bei Ihrem Team.
Wo läuft die Verarbeitung – in der Cloud?
Die Verarbeitung für in.solution und die darauf aufbauenden KI-Assistenten erfolgt auf einem in Oberhausen gehosteten KI-Server. Die Einrichtung und Anbindung an Ihre Kanzleisysteme besprechen wir in der persönlichen Demo.
Wie wird der Datenschutz geregelt?
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag wird durch einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO geregelt. Darin werden unter anderem Gegenstand und Zweck der Verarbeitung, Verantwortlichkeiten sowie die technischen und organisatorischen Maßnahmen festgelegt.
Was ist der Unterschied zwischen insoadvice und in.solution?
insoadvice ist das Unternehmen. in.solution ist die Software für die Posteingangsverarbeitung. Darauf aufbauende KI-Assistenten bereiten weitere fachliche Vorgänge vor.
PERSÖNLICHE PRODUKTDEMO
Was kann aus
Ihrem Posteingang
werden?
Sehen Sie in.solution und die KI-Assistenten an einem konkreten Ablauf. Und sprechen Sie mit uns über Ihre Kanzlei.
kontakt@insoadvice.de